Hund im Büro

Hund im Büro

Ich arbeite von zu Hause. Zeus ist fast immer dabei. Unter meinem Schreibtisch, auf seiner Decke. Es klappt gut. Aber es hat gedauert, bis wir eine Routine hatten. Heute zeige ich Dir, wie Hund im Büro funktioniert.

Voraussetzungen

Nicht jeder Hund ist büroreif. Zeus ist ruhig, schläft viel, bellt selten. Perfekt fürs Büro.

Ein junger, hyperaktiver Hund? Schwierig. Der braucht Beschäftigung, Bewegung. Das Büro ist dann nicht der richtige Ort.

Was Zeus im Büro braucht

Fester Platz: Zeus hat eine Decke unter meinem Schreibtisch. Das ist sein Platz. Da liegt er, da schläft er.

Wasser: Immer verfügbar. Napf neben seiner Decke.

Ruhe: Wenn ich telefoniere, muss Zeus ruhig sein. Das habe ich trainiert.

Pausen: Alle zwei Stunden gehen wir raus. Kurz, 10 Minuten. Er kann sich lösen, schnüffeln.

Training: Ruhig im Büro bleiben

Am Anfang war Zeus unruhig. Er wollte spielen, rumliegen, mich ablenken.

Ich habe "Platz" auf seiner Decke trainiert. Wenn er ruhig lag, gab es Belohnung. Nach einer Woche hatte er verstanden: Bürozeit = Ruhezeit.

Wie gehe ich mit Kollegen/Kunden um?

Ich arbeite von zu Hause, aber manchmal kommen Kunden vorbei. Zeus muss dann ruhig bleiben.

Ich habe trainiert: Klingel = Zeus geht auf seine Decke. Er darf nicht hochspringen, nicht bellen. Wenn Besuch da ist, liegt er ruhig.

Was tun bei Videocalls?

Zeus liegt unter dem Tisch. Die Kamera sieht ihn nicht. Er schläft meist.

Wenn er doch mal bellt (selten), gehe ich kurz auf stumm, beruhige ihn, weiter geht's.

Grenzen: Wann ist Büro keine gute Idee?

Wenn Zeus krank ist, bleibt er zu Hause bei meiner Frau. Er braucht dann Ruhe, keine Büroatmosphäre.

Wenn viele Meetings anstehen, lasse ich ihn auch lieber zu Hause. Zu viel Stress für ihn.

Mein Fazit

Zeus im Büro funktioniert super. Ich habe meinen Hund bei mir, er ist nicht alleine, ich kann zwischendurch eine Runde drehen. Win-win. Aber es braucht Training, Geduld, die richtige Routine.

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